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Geschichte

Geschichte

Mit Tradition in die Zukunft

Seit 1938 hat das Krankenhaus Rotes Kreuz der DRK-Schwesternschaft Lübeck sich mit seinen Angeboten den Anforderungen und Bedürfnissen der jeweils aktuellen Situation im Gesundheitswesen gestellt und sein hohes Ansehen in der Region durch zeitgemäßes und bedarfsgerechtes Handeln erwirkt. An der Wakenitz entstand nach mehreren Erweiterungen innerhalb von 70 Jahren ein Gebäudekomplex, welcher auch in Zukunft eine sach- und fachgerechte medizinische und therapeutische Betreuung ermöglicht.

Im Jahre 1999 erhielt die DRK-Schwesternschaft Lübeck vom Land Schleswig-Holstein den Auftrag, in gemeinsamer Trägerschaft mit der Röpersbergklinik Ratzeburg GmbH eine stationäre und teilstationäre Geriatrie für die Lübecker Bevölkerung aufzubauen. Im Januar 2002 wurde nach umfangreichen Umbaumaßnahmen der erste geriatrische Patient aufgenommen. Im Februar 2005 erfolgte eine Umbenennung in Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck - Geriatriezentrum. 2006 konnte das Geriatriezentrum eine weitere Station eröffnen, im darauf folgenden Jahr seinen Therapiebereich vergrößern und sein Angebot um ein Bewegungsbad erweitern. Gleichzeitig ist mit der Einführung der ambulanten Versorgung die geriatrische Behandlung Lübecker Bürger abgerundet worden. Im Mai 2010 wurde nach eineinhalbjähriger Bauzeit der moderne Erweiterungsbau im Rabenhorst in der Nähe des Lübecker Stadtparks in Betrieb genommen. So konnte das Angebot im Bereich der stationären Versorgung auf 144 Betten erweitert werden. Im Dezember 2014 konnte eine weitere Station eingerichtet werden, so dass das Haus seit dem 01.01.2015 über 164 stationäre Betten verfügt.

Das Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck verfügt heute über 9 Stationen (164 Betten), eine Tagesklinik (50 Plätze) und die ambulante geriatrische rehabilitative Versorgung (AGRV).